Nimmermür

Historie: Usprünglich stammt die Sorte aus dem belgischen, holländischen Raum und ist dort unter dem Namen Glasapfel verbreitet. Durch Fürst Joseph zu Salm-Reifferscheidt im Jahre 1840 im Hofgarten zu Dyck angepflanzt, fand die Sorte in Deutschland von dort aus ihre Verbreitung. Der Name Nimmermür (nie mürbe werdend) bezieht sich auf die lange Haltbarkeit der Sorte.
Ernten: Oktober
Reifezeit: Januar bis Mai
Frucht: großer bis sehr großer, saftiger, sehr guter Tafelapfel, grün, später gelblichgrün, sonnenseits rot gestreift; bei Lagerung entsteht wachsig-fettige Schicht, die Früchte sehen dadurch glasig aus (Glasapfel).
Baum: Wuchs mittelstark, breitkronig; sehr gesund, mag feuchten Boden; widerstandsfähig gegenüber Spätfrösten; der Baum kann sehr alt werden

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AH2022Halbstamm59,90 €
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AO2022Hochstamm84,90 €
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